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    Wakayama

    Die Präfektur Wakayama (和歌山県, Wakayama-ken) liegt südlich von Osaka, und der Kontrast zu dem berühmten nördlichen Nachbarn könnte größer kaum sein – Wakayama steht vor allem für ein idyllisches Landleben und die gelassene Lebensweise seiner Bewohner. Was nicht bedeutet, dass man hier nicht mindestens ein paar Tage verbringen kann, um die Sehenswürdigkeiten der Präfektur zu erkunden.

    Der Berg Koya darf dabei auf keinen Fall fehlen, denn er ist eine der heiligsten Stätten im japanischen Buddhismus. Im Gebiet rund um den Berg befindet sich auch Okuno-in, der größte Friedhof Japans und letzte Ruhestätte des Mönchs Kukai (auch unter dem Ehrentitel Kobo Daishi bekannt) und vieler Daimyo-Fürsten, sowie der berühmte Tempel Kongobu-ji. Viele der Tempel beim Berg Koya bieten zudem Übernachtungen für Touristen an, ein Erlebnis, das sicher noch lange in Erinnerung bleibt. Der Pilgerweg Kumano Kodo, ein UNESCO-Weltkulturerbe, führt zu einem großen Teil durch die Präfektur Wakayama.

    Doch nicht nur historische und kulturell bedeutsame Stätten ziehen Touristen nach Wakayama, auch die Strände und heißen Quellen, insbesondere in Shirahama, genießen einen exzellenten Ruf.

    Sehenswürdigkeiten in der Präfektur Wakayama

    RegionKansai
    HauptinselHonshu
    Bevölkerung1,002,198
    Fläche4724.68 km²

    Tipps für die Präfektur Wakayama

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