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    Nagasaki

    Die Präfektur Nagasaki (長崎県, Nagasaki-ken) wurde geprägt durch die Verschmelzung japanischer und ausländischer Kulturen. Während der Abschließung Japans zwischen 1633 und 1853 war Nagasaki der einzige Ort, der für ein anderes Land (die Niederlande) geöffnet war, und auch heute noch ist die Präfektur ein bedeutender Hafen für den Außenhandel und zudem der Standort einer wichtigen US-Marinebasis in Sasebo. Dies zeigt sich auch in der lokalen Küche, die vor allem für nicht-japanische Gerichte bekannt ist – portugiesischer Castella-Kuchen, chinesische Chanpon-Nudeln und amerikanischer Sasebo-Burger.

    Die fremden Einflüsse werden auch in Nagasakis Sehenswürdigkeiten sichtbar. Der Glover Garten und die Ohura Kirche (die älteste Kirche in Japan) sind zwei Paradebeispiele für westliche Architektur in Japan, und der beliebte Huis Ten Bosch Themenpark ist den Niederlanden nachempfunden.

    Doch ein Blick auf die Kujuku Inseln, den Sofuku-ji Tempel oder auf das japanische Meer vom Tenkaiho Observatorium aus genügt, um an Japans Schönheit erinnert zu werden. Und das Nagasaki Atomic Bomb Museum dient gemeinsam mit dem Friedenspark als eindrucksvolle Gedenkstätte an die Tragödie des Atombombenabwurfs auf die Stadt am 9. August 1945.

    Sehenswürdigkeiten in der Präfektur Nagasaki

    RegionKyushu
    HauptinselKyushu
    Bevölkerung1,426,779
    Fläche4,132.32 km²

    Tipps für die Präfektur Nagasaki

    Huis Ten Bosch Themenpark

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    Nagasaki – Top 10 Attraktionen

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